05
Mai

Ein Jahr nach „Mobilegeddon“ – Was hat sich in der Zwischenzeit getan?

Gepostet in News von GLOBONET

Gut ein Jahr ist es her, dass Google die Mobilfreundlichkeit von Webseiten zum Rankingfaktor für die Suchergebnisse erklärte. Zuvor hatten Webseitenbetreiber die Möglichkeit, den Mobilestatus ihrer Seiten zu testen und vor dem sogenannten „Mobilegeddon“ auf ein mit Smartphones und Tablets kompatibles Design umzuschwenken. Bereits wenige Tage nach dem 21. April 2015 konnte man die ersten Verlierer der Neuerung durch Google verzeichnen, die Positionen einbüssen mussten. Doch wie sieht es jetzt aus? Zwölf Monate und zwei Wochen später hat sich Einiges getan, wie der Searchmetrics SEO Blog anhand von detaillierten Nachforschungen aufdeckt.

  • Seit der Gewinner/Verlierer-Analyse vom 24. April 2015 hat sich die Anzahl der mobilfreundlichen Webseiten von 24 Prozent auf 58 Prozent mehr als verdoppelt.
  • Bei den mobilen Seiten greifen 48 Prozent der Webseitenbetreiber auf eine Responsive-Lösung zurück, 41 Prozent auf eine mobile Subdomain, sieben Prozent auf eine dynamische Ausspielung und vier Prozent auf ein mobiles Verzeichnis.
  • Von den durch Searchmetrics definierten Top-100-Domains verfügen 98 Prozent über eine mobile Seitenversion, anfangs waren es lediglich drei Viertel.

Das Thema Mobilfreundlichkeit ist aus der Suchmaschinenoptimierung nicht mehr wegzudenken. Viele Unternehmen nutzen mittlerweile nicht mehr nur eine mobile Webseite, sondern erkennen zusätzlich das Potenzial von Apps. Denken Sie bei der Optimierung für mobile Endgeräte aber nicht nur an Ihre Positionierung in den Suchergebnissen, sondern vor allem auch an das Ziel des Suchmaschinenriesen: Ihre Online-Präsenz soll für den User einfach zu konsumieren und bedienen sein.

 

Weitere Informationen und Forschungsergebnisse finden Sie im Blogartikel von Searchmetrics.

Photo by jiraisurfer




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