{"id":1909,"date":"2013-10-23T08:53:43","date_gmt":"2013-10-23T06:53:43","guid":{"rendered":"http:\/\/globonet-blog.ch\/?p=1909"},"modified":"2013-10-23T16:09:03","modified_gmt":"2013-10-23T14:09:03","slug":"social-branding-5-wichtigsten-kriterien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/2013\/10\/23\/social-branding-5-wichtigsten-kriterien\/","title":{"rendered":"Social Branding &#8211; Die 5 wichtigsten Kriterien"},"content":{"rendered":"<p><i>Social Branding umfasst alle konkreten Massnahmen zum Aufbau und zur Pflege von Marken, die sich sozialer Interaktionen und der technischen M\u00f6glichkeiten des Web 2.0 bedienen.<\/i><\/p>\n<p>Die Organisation \u201eMarketing Natives Z\u00fcrich\u201c befasste sich an ihrem Event im Oktober mit dem Thema \u201eSocial Branding\u201c. Renommierte Gastredner gaben dabei Einblicke in Theorie und Praxis.<\/p>\n<h2>\u201eOhne Relevanz funktioniert Social Branding nicht\u201c<\/h2>\n<p>Nutzer sozialer Medien sehen sich vermehrt mit einer Reiz\u00fcberflutung konfrontiert. Immer mehr Firmen und Organisationen nutzen diese Plattformen f\u00fcr ihre Werbemassnahmen. Der Nutzer wird geradezu \u201ezugem\u00fcllt\u201c. Social Branding aber soll interaktiv sein und den Konsumenten einbinden. Dies kann durch relevanten Inhalt erreicht werden.<\/p>\n<p>Anhand der folgenden 5 Kriterien kann abgesch\u00e4tzt werden, in wieweit eine Kampagne f\u00fcr den Nutzer relevant ist.<\/p>\n<ol start=\"1\">\n<li><strong>Aktualit\u00e4t<\/strong><\/li>\n<li><strong>Nutzwert<\/strong><\/li>\n<li><strong>N\u00e4he (regional und emotional)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Talkabout<\/strong><\/li>\n<li><strong>Unterhaltungswert<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Als Faustregel gilt: Erf\u00fcllt eine Kampagne mindestens 3 dieser Kriterien, so wird sie von den Konsumenten als relevant wahrgenommen.<\/p>\n<h2>Social Branding durch Storys und die Marke als \u201eErm\u00f6glicher\u201c<\/h2>\n<p>Um im Bereich Social Branding erfolgreich zu sein, muss von einer einseitigen Kommunikation abgekommen werden. Der Kunde sollte \u00fcber alle relevanten Touchpoints aktiviert werden. Die Marke agiert als \u201eErm\u00f6glicher\u201c statt \u201eSender\u201c, weil der Kunde mit dem Unternehmen kommunizieren will. Eine einseitige Kommunikation erreicht den Kunden nicht mehr optimal, deshalb braucht es die Marke, die eine Plattform zum Austausch erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Mit dem Bed\u00fcrfnis nach Kommunikation kommt auch die Frage \u201eWas haben Unternehmen zu erz\u00e4hlen?\u201c einher. Hierbei lassen sich zwei Storytypen unterscheiden. Einerseits gibt es die Product-Storys, welche Geschichten enthalten, die dem Kunden zeigen, wie ein Produkt erstellt wird, wie man es am besten nutzt oder es wird ein Blick hinter die Kulissen gew\u00e4hrt und aufgezeigt, wie ein Produkt entwickelt wurde. Andererseits gibt es die Brand-Storys. Diese zeigen die Mission und Werte des Unternehmens auf, greifen auf nostalgisches Material zur\u00fcck oder fordern den Nutzer zu bestimmten Handlungen auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Social Branding umfasst alle konkreten Massnahmen zum Aufbau und zur Pflege von Marken, die sich sozialer Interaktionen und der technischen M\u00f6glichkeiten des Web 2.0 bedienen. 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