{"id":1913,"date":"2013-10-26T08:47:04","date_gmt":"2013-10-26T06:47:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.globonet-blog.ch\/?p=1913"},"modified":"2013-10-23T16:48:00","modified_gmt":"2013-10-23T14:48:00","slug":"google-adwords-fettnaepfchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/2013\/10\/26\/google-adwords-fettnaepfchen\/","title":{"rendered":"AdWords &#8211; 10 popul\u00e4re Fettn\u00e4pfchen"},"content":{"rendered":"<p>Mit Google AdWords haben heutzutage alle Unternehmen \u2013 vom Ein-Mann-Betrieb bis zum Grosskonzern \u2013 die M\u00f6glichkeit, auf einfache und verh\u00e4ltnism\u00e4ssig g\u00fcnstige Art und Weise, ihre Zielgruppen genau dort zu erreichen, wo diese das Produkt oder die Dienstleistung ben\u00f6tigen. Es gibt jedoch einige Fettn\u00e4pfchen, in welche man nur zu schnell tappen kann. Online Marketing Experte Marcel Pirlich zeigt, worauf zu achten ist.<\/p>\n<h2>1. Sturkturlosigkeit verschlingt Geld<\/h2>\n<p>Eine Kampagne muss themenbezogene Anzeigegruppen mit jeweils zehn bis 20 Keywords enthalten. Viele Unternehmen verfolgen den Gedanken \u201eHauptsache AdWords\u201c. Ein gut strukturiertes AdWords-Konto erleichtert jedoch die Optimierungsarbeit.<\/p>\n<h2>2. Streuverluste durch schlechte Auswahl der Keywords<\/h2>\n<p>Viele Marketing-Verantwortliche setzen bei den Keywords immer noch auf Quantit\u00e4t statt Qualit\u00e4t. Sie w\u00e4hlen \u201eweitgehend passende\u201c statt ausschliessende Suchbegriffe. Experten warnen aber: Diese verursachen nur Kosten und kaum Umsatz. Um Anzeigen genau dort platzieren zu k\u00f6nnen, wo Kunden sie auch suchen, sind die Match-Types \u201egenau passend\u201c oder \u201epassende Wortgruppe\u201c zwingend. Des Weiteren sollte auch stets die Regionalit\u00e4t mit einbezogen werden. Das Keyword-Tool von Google kann helfen, relevante Suchbegriffe f\u00fcr ein Thema zu finden.<\/p>\n<h2>3. Im Dunkeln tappen, weil kein Bericht zur Suchanfragenleistung erstellt wird<\/h2>\n<p>Wer nicht regelm\u00e4ssig einen Bericht zur Suchanfragenleistung erstellt, verpasst die M\u00f6glichkeit, herauszufinden, welche Suchbegriffe sich lohnen und welche besser ausgeschlossen werden sollten. Die Effektivit\u00e4t der Kampagne kann somit nicht maximiert werden. Zur \u00dcberwachung der eigenen Kampagnen stellt Google eine Reihe praktischer Werkzeuge (wie z.B. den Bericht zur Suchanfragenleistung) zur Verf\u00fcgung, der \u00fcbersichtlich darstellt, welche Suchanfragen zur Schaltung der eigenen Anzeigen gef\u00fchrt haben.<\/p>\n<h2>4. Kein Erfolgsmonitoring durch Conversion-Tracking<\/h2>\n<p>Eine AdWords-Kampagne ist erst erfolgreich, wenn sie zum gew\u00fcnschten Ergebnis (Conversion) wie beispielsweise einem Kauf f\u00fchrt. Viele Klicks allein machen eine Kampagne noch nicht profitabel. Google bietet hierf\u00fcr extra ein kostenloses Tracking-Tool an. Damit kann gemessen werden, wie hoch die Conversionsrate ist und ob allenfalls Anpassungen vorgenommen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<h2>5. Hauptsache, wir sind auf Platz 1<\/h2>\n<p>Viele AdWords-Strategien sind darauf ausgelegt, mit ihrer Anzeige immer auf Platz 1 zu sein. Auch wenn dadurch die Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit erh\u00f6ht werden, so zieht dies auch viele Nutzer an, welche lediglich auf die Anzeige klicken, jedoch danach keine weiteren Aktionen ausf\u00fchren. Dies f\u00fchrt zu hohen Kosten, aber keinem Nutzen. Stattdessen sollten es Marketing-Verantwortliche darauf anlegen, die Positionen zu belegen, auf denen auch gekauft wird. Ein automatisches Optimierungstool kann hierbei helfen.<\/p>\n<h2>6. M\u00f6glichst alle Nutzer erreichen ohne Fokussierung auf Kundengruppen<\/h2>\n<p>Viele Marketing-Verantwortliche vernachl\u00e4ssigen bei ihren AdWords-Kampagnen die Regionalit\u00e4t und Saisonalit\u00e4t ihres Gesch\u00e4fts. Das verursacht unn\u00f6tige Kosten. Verkauft man seine Produkte ausschliesslich in der Schweiz, so ist es nicht notwendig, seine Anzeigen auch in Deutschland oder Frankreich aufzuschalten. Genauso ist es auch nicht ratsam, \u00fcber das gesamte Jahr eine Kampagne laufen zu lassen, wenn man ein Gesch\u00e4ft f\u00fcr Weihnachtsdeko betreibt. Bei regionalen Produkten und Dienstleistungen sollten zum Enen Mehrphrasen-Keywords, zum Anderen das regionale Targeting genutzt werden. Saisonale Kampagnen m\u00fcssen stets ein Enddatum enthalten.<\/p>\n<h2>7. Mangelnde Konsistenz f\u00fchrt zu falschen Erwartungen<\/h2>\n<p>Stimmt der Inhalt einer Webseite nicht mit der Anzeige \u00fcberein, so wird diese zwar angeklickt, aber kein gew\u00fcnschtes Ergebnis erzielt. Zudem kann das Vertrauen und damit die Reputation besch\u00e4digt werden. Um dies zu vermeiden, sollten der Anzeigetext, die Produktinformationen und die Landingpage aufeinander abgestimmt sein.<\/p>\n<h2>8. Fehler aufgrund mangelhaftem Testing<\/h2>\n<p>Auch wenn das Erstellen von AdWords-Kampagnen relativ simpel ist, lohnt es sich, die Anzeigen regelm\u00e4ssig zu testen. So kann sichergestellt werden, dass keine Fehler auftreten, die Anzeigen f\u00fcr die Nutzer attraktiv gestaltet sind, der Text mit dem Format der Anzeige \u00fcbereinstimmt oder alle Links richtig gesetzt sind.<\/p>\n<h2>9. Kampagnen werden nicht auf mobile Endger\u00e4te ausgerichtet<\/h2>\n<p>Ein immer gr\u00f6sser werdender Teil der Nutzer greift \u00fcber mobile Ger\u00e4te wie Smartphones auf Suchmaschinen zu. Mit wenigen Klicks kann man die Anzeigen f\u00fcr den Mobilebereich optimieren. Wer dies nicht tut, l\u00e4uft Gefahr, das Potenzial der AdWords-Kampagnen teilweise zu verschenken.<\/p>\n<h2>10. AdWords-Accounts werden sich selbst \u00fcberlassen<\/h2>\n<p>Viele Nutzer von Google AdWords sind der Meinung, dass sich das Konto ganz von selbst regle und solange es richtig aufgesetzt ist, nichts schief gehen kann. Selbstverst\u00e4ndlich werden auch Anzeigen geschalten, wenn der Account nicht regelm\u00e4ssig gepflegt wird. Steuert man jedoch nicht, um welche Tageszeit oder an welchem Wochentag eine Anzeige aufgeschaltet wird oder wann eine Gebotserh\u00f6hung sinnvoll ist, wird man wesentlich mehr Geld zahlen m\u00fcssen, ohne einen entsprechenden Ertrag erwirtschaften zu k\u00f6nnen. Es stehen den Marketing-Verantwortlichen einige vollautomatische Tools zur Verf\u00fcgung, welche diese Fragen regeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Google AdWords haben heutzutage alle Unternehmen \u2013 vom Ein-Mann-Betrieb bis zum Grosskonzern \u2013 die M\u00f6glichkeit, auf einfache und verh\u00e4ltnism\u00e4ssig g\u00fcnstige Art und Weise, ihre Zielgruppen genau dort zu erreichen, wo diese das Produkt oder die Dienstleistung ben\u00f6tigen. 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