{"id":2269,"date":"2015-06-18T09:22:35","date_gmt":"2015-06-18T07:22:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.globonet-blog.ch\/?p=2269"},"modified":"2015-06-09T13:23:51","modified_gmt":"2015-06-09T11:23:51","slug":"passen-sie-beim-posten-auf-der-kuenftige-chef-liest-vielleicht-mit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/2015\/06\/18\/passen-sie-beim-posten-auf-der-kuenftige-chef-liest-vielleicht-mit\/","title":{"rendered":"Passen Sie beim Posten auf! Der k\u00fcnftige Chef liest vielleicht mit"},"content":{"rendered":"<p>Der Facebook-Account ist nicht mehr nur Teil des Privatlebens, er hat mittlerweile seinen Weg in den Bewerbungsprozess gefunden. <em>Statista<\/em> zeigt, dass 46 Prozent der Personalverantwortlichen in Deutschland die Facebook-Seite ihrer Bewerber besuchen. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf den fachlichen Qualifikationen, Beitr\u00e4gen zu Fachthemen und \u00c4usserungen \u00fcber das Unternehmen sowie Wettbewerber. Stehen im sozialen Web Widerspr\u00fcche zu den Aussagen in der Bewerbungsmappe, wird die Einladung zum Bewerbungsgespr\u00e4ch voraussichtlich ausbleiben. 15 Prozent der Bewerber wurden bereits aufgrund der Informationen aus ihrem Social Media-Auftritt bei deutschen Unternehmen nicht eingestellt oder gar nicht erst eingeladen. Fazit: Man sollte sich gut \u00fcberlegen, welche Aussagen man ins WWW schickt, denn vielleicht folgt Ihnen ausser Ihren Freunden auch bald der Personalchef, der \u00fcber Ihre Einstellung entscheidet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Facebook-Account ist nicht mehr nur Teil des Privatlebens, er hat mittlerweile seinen Weg in den Bewerbungsprozess gefunden. Statista zeigt, dass 46 Prozent der Personalverantwortlichen in Deutschland die Facebook-Seite ihrer Bewerber besuchen. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf den&#8230; <a class=\"weiterlesen\" href=\"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/2015\/06\/18\/passen-sie-beim-posten-auf-der-kuenftige-chef-liest-vielleicht-mit\/\">weiterlesen<\/a> <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2270,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2269","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2269","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2269"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2269\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2271,"href":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2269\/revisions\/2271"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2270"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2269"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2269"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.globonet.ch\/globonet-blog-ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2269"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}