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Mrz

2015: Das Jahr für Online-Food?

Gepostet in E-Commerce von GLOBONET

Lebensmittel online zu kaufen, wird zunehmend populär, wie Capathia Consulting meldet. Im Gegensatz zu anderen E-Commerce Bereichen bringt dieses Business im Versand aber einige Schwierigkeiten mit sich. Die oft empfindliche Ware braucht festgelegte Kühl- und Gefrierzonen, die nicht überschritten werden dürfen. Nur so kann für frische Angebote garantiert werden. Ausserdem sind einige Waren zerbrechlich, wie beispielsweise Schokolade oder Produkte in Gläsern. Die aufwändige Logistik schlägt sich dann auch im Preis nieder. Hinzu kommen grosse Mindestbestellungen, die viele Haushalte gar nicht verbrauchen können. Es lohnt sich immer, Anbieter zu vergleichen: Oft sind Newcomer oder Grossverteiler günstiger. Beispiel für letzteren wäre hierzulande Coop@Home oder LeShop, die in letzter Zei einen Kundenzuwachst verbuchen konnten. Einen Online-Hofladen bietet der Newcomer Farmy, der eine Verbindung zwischen Produzent und Kunde schaffen möchte, um kürzere Lieferwege zu gewährleisten. Dahinter verbirgt sich die Idee, dass der Kunde vom Bauern in der Nachbarschaft beliefert wird. Bei der Prosieben-Sendung Galileo war ein Beitrag zu sehen, in dem Rewe Online begleitet wurde. Die Idee dahinter ist die Belieferung aus nahegelegen Supermärkten.

 




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